Politik Polens


Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges 1945 wurde Polen sowjetisch regiert kommunistische Diktatur Die neuen Grenzen wurden mit dem Potsdamer Abkommen vom August 1945 geregelt. Ab 1956 kam es nach Aufständen zu einer Entstalinisierung unter der Kommunistischen Partei. 1980 bis 1989 fanden erste freie Wahlen im Ostblock statt und daraufhin kam es zur Auflösung des so genannten Ostblocks und der Sowjetunion. Das kommunistische Regime wurde durch eine demokratische Regierungsform ersetzt.

Tadeusz Mazowiecki wurde zum ersten nichtkommunistischen Ministerpräsidenten Polens seit 1945 gewählt. Im Dezember 1995 wurde Aleksander Kwasniewski zum Staatspräsidenten gewählt. Am 1. Mai 2004 wurde Polen, zusammen mit neun weiteren Staaten, Mitglied der Europäischen Union Polen ist unter den mittlerweile 15 neuen Mitgliedstaaten das bevölkerungsreichste und flächenmäßig größte Land. Im Herbst 2005 konnte die nationalkonservative Partei die Präsidentschaftswahlen gewinnen. Am 22.Oktober. 2007 wurde Donald Tusk als neuer Premierminister gewählt und somit besiegte die liberale Partei die konservative von Jaroslaw Kaczynski.