Protokoll über die Sitzung des Schulgemeinschaftsausschusses (SGA) vom 9. Juni 2005

anwesend:
Dir. Mag. Karl Hödl
für die Professoren: Mag. Walter Klopf, Mag. Josef Wöckinger, Mag. Wolfgang Schneider
für die Schüler: Anna Lehner, Paul Schmitzberger, Daniel Cupak
für die Eltern: DI Dr. Alfred Schreiberhuber, Mag. Martin Schaller
Schriftführer: Dr. Alois Jung

Das Protokoll von der letzten Sitzung wird genehmigt.

Bericht des Herrn Direktor:

  1. Aula Gestaltung:

    Der Fortschritt in diesem Punkt ist schleppend; Terminverhinderungen von Ing. See waren die Ursache. Es gibt auch den Plan einer Veränderung (Schienensystem im 2. Stock).

  2. Zur Sportplatzsanierung

    Angebote werden eingeholt.

  3. Festsaal:

    Unabdingbar und vordringlich ist eine Lösung für die Bestuhlung. Es gibt Überlegungen zu einer Auslagerung bzw. Schaffung einer "Probebühne".

  4. Konviktskapelle:

    Pater Mühlberger verfolgt die Idee, einen Meditationsraum zu schaffen.

  5. Ein Realgymnasium

    Ab der 3. Klasse zu schaffen, wird überlegt; Voraussetzung für ein Überwechseln wäre allerdings eine Prüfung.

    Dazu ad hoc ein Schülervertreter:

    Es ist das Unterrichtsfach Latein anzusprechen.

    Manchmal ist es eben für einen Schülervertreter schwer argumentierbar, weil die Unterstufe diese Unterrichtsfach "als das Problem" manchmal angesehen wird.

    Direktor:

    Es bestehen Pläne dieses Fach schmackhaft zu machen. Die Pläne dazu sind nicht so ausgereift, dass sie an die Schulpartner herangetragen werden können. Problematisiert wird Latein oftmals von denen, die das Lernziel nicht erreichen. Dies müsse gesehen werden.

    Es dürfe auch nicht gleich der leichtere Weg beschritten werden.

    Schülervertreter:

    Vorschlag: Ab der 5. Klasse Latein; 3. Klasse eine andere Fremdsprache

  6. Nachmittagsbetreuung

    Sie wird es nach wie vor geben, aber die Hortfunktion ist weggefallen; die Auflagen für eine derartige Einstufung und damit für Förderungsmöglichkeiten sind nicht mehr zu erfüllen. Außerdem hätte das Fortbestehen der Hortfunktion zur Folge, dass eine Erzieherin für mehrere Klassen abzustellen wäre und es außerdem möglich wäre, vom Froschberg Kinder beim Hort des Aloisianums anzumelden. Damit wäre aber ein Problem der Kompatibilität verbunden. Gelöst wird dies derzeit, für Erzieherinnen maximal 25 bis 26 Betreuungsstunden vorzusehen.

  7. Unterstufenbibliothek:

    Sie ist zeitgemäß ausgestattet. Die dazu von der Hypo überwiesenen 800,00 EURO sind bereits verbraucht; Martin Schaller hat sich dabei sehr eingesetzt, ihm wird gedankt.

  8. Wahlpflichtgegenstände:

    Sind zu stärken; die Klassenvertreter sind in die Informationen einzubinden.

  9. Essen:

    Es war nicht möglich umzustellen. Es war nicht zu erfragen, was die Schüler jeweils bevorzugen. Die Schülervertreter weisen darauf hin, dass das Essen derzeit kein Problem darstelle.

    Anna Lehner berichtet, dass die Rückmeldungen von besserer Qualität sprechen. Der Direktor erwähnt noch dazu, dass das vegetarische Angebot größer geworden sei.

  10. Feuchtigkeit

    in der Turnsaalgarderobe sei beseitigt worden.

  11. Anzugehen ist das schon zuletzt angeführter Problem der Vergrößerung des WC-Bereiches für Mädchen.

  12. Kurz angesprochen wird von Schülern (nicht aus der 8. Klasse) das Problem der Tischtennisbälle.

    Dazu Prof. Schneider ad hoc:

    Es ist am besten, wenn sich jeder etwas mitnimmt. Im Ausnahmefall kann er mit einem "Notkontigent" (4 Schläger und Bälle) aushelfen. Im neuen Schuljahr wird es jedenfalls wieder versucht werden.

  13. DI Dr. Schreiberhuber regt an,

    auf der Internetseite das Schulfest samt Programm zu veröffentlichen

  14. 5 schulautonome Tage sind zu vergeben, diesmal wird nicht wie bisher 1 autonomer Tag für die Abschlusskonferenz "verbraucht". Das Professorenkollegium verzichtet darauf.

    Der Direktor legt ein Blatt vor, auf dem verschiedene Varianten aufgelistet sind. Dieses Beiblatt bildet einen integrierenden Bestandteil des Protokolls. Angenommen werden nach kurzer Besprechung einheitlich die Punkte 2 und 5.

    Gewährleistet wird mit diesem Modell, dass im 1. Semester, was nach Prof. Klopf einheitlicher Wunsch der Unterstufe immer war und ist, nämlich eine Unterbrechung in der Mitte des 1. Semesters.
    Pädagogisch wertvoll ist dies auch deshalb, weil diese Unterbrechungen dann nicht zu sommersemesterlastig sind.

    Die Schüler haben jedenfalls auch einstimmig für die Annahme der Punkte 2 und 5 dieses Papiers gestimmt.

  15. Allfälliges:

Beginn: 18 Uhr
Ende: 18.55 Uhr
Direktor Mag. Hödl
Dr. Jung (Schriftführer)